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Ein eigenes Gemüsehochbeet bauen

Die Vorteile eines Hochbeets liegen besonders für Hobby-Gärtner klar auf der Hand: Die Gemüse- und Kräuter können ganz einfach selbst gesetzt und geerntet werden. Ein Gemüsehochbeet für den Garten oder den Balkon selbst zu bauen, ist daher naheliegend. Auch wenn man kein begnadeter Heimwerker ist, lässt sich ein solches Beet relativ leicht anfertigen. Mit dem passenden Werkzeug und einem entsprechenden Bausatz fällt es nicht schwer, das angestrebte Ziel in kurzer Zeit zu erreichen.

Die Vorteile

Die erhöhte Lage des Beets stellt sicher, dass das Gemüse im Hochbeet ausreichend Sonnenlicht bekommt. Mehr Licht bedeutet ein besseres Wachstum. Die Mischung aus Kompost, Humus und Gartenresten sorgt für einen hochwertigen Boden, der die Wärme speichert. Dies ermöglicht es, im Frühling etwa vier bis sechs Wochen früher zu säen und im Herbst bis zu sechs Wochen länger zu ernten. Die Pflanzen selbst sind in dieser Zeit besser vor Schädlingen wie Schnecken geschützt, während man beim Gärtnern rückenschonender arbeiten kann.

Die Vorbereitungen

Der erste Schritt, um ein Gemüsehochbeet zu bauen, ist die Planung. Wo soll das Hochbeet aufgestellt werden? Wie groß soll es sein? Auf jeden Fall sollte das Beet einen sonnigen, nicht zu schattigen Platz bekommen. Um gut an das Beet heranzukommen, sollte es außerdem von allen vier Seiten gut zugänglich aufgestellt werden. Beliebte Hölzer für Gemüsehochbeete sind in der Regel Lärche oder Douglasie. Ein Bausatz wird normalerweise mit allem geliefert, was für den Bau eines Gemüsehochbeets notwendig ist, und ist innerhalb weniger Stunden mit Hilfe der Bauanleitung aufgestellt.

Das Befüllen des Beets

Der nächste Schritt ist das Befüllen. Am besten ist es, damit bereits zu beginnen, wenn man noch dabei ist, das Gemüsehochbeet zu bauen. Die einzelnen Schichten Erde lassen sich leichter in das Beet legen, wenn die Seitenwände noch nicht ihre endgültige Höhe erreicht haben. Die unterste Schicht sollte aus Holz- und Baumschnitt bestehen und möglichst gut verteilt werden. Darüber kommen Laub und Grünschnitt. Über diese Schicht wird frischer Kompost gefüllt, der mit Gartenerde darüber bedeckt wird. Warum diese Schichtung mit unterschiedlichem Material? Sie sorgt dafür, dass im Lauf der Zeit im Beet aus den verschiedenen Ausgangsmaterialien ein hervorragender Humus für die Pflanzen entsteht.

Das Bepflanzen des Beets

Im Frühjahr eignen sich am besten Gemüsesorten, die auch mit kühleren Temperaturen gut zurechtkommen, wie beispielsweise Feldsalat, Lolo Rosso, Kohlrabi, Karfiol oder Wirsing. Empfindliches Gemüse wie Tomaten oder Paprika sollten erst später dazukommen, wenn es in der Nacht nicht mehr friert. Hochwachsende Gemüsesorten sollten entweder in der Mitte oder auf der hinteren Seite des Beets gepflanzt werden, um den kleineren Pflanzen nicht das Licht zu nehmen. Nach der ersten Ernte sind im Sommer am besten Gemüsesorten geeignet, die rasch nachwachsen, wie Salate, Radieschen, Spinat, Rettich oder Dill.

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