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Das Hochbeet aus Holz

Holz ist heutzutage schon fast ein klassisch zu nennender Werkstoff. Trotzdem erfreut es sich nach wie vor großer Beliebtheit, wenn es darum geht, eine dekorative Ausstattung für den eigenen Garten zu kaufen. Ein Hochbeet aus Holz vereint gleich mehrere Vorteile: Auf der einen Seite ist es ein Blickpunkt, auf der andere Seite kann man damit ganz leicht in der warmen Jahreszeit eigenes Gemüse und Obst ziehen. Die eigene Familie gesund zu ernähren, muss damit kein Wunschtraum bleiben. Hochbeete rechnen sich aber sich auch deswegen, weil die Lebensdauer eines solchen Beets zwischen 10 und 15 Jahren umfasst.

Bio-Gemüse und Obst im eigenen Garten

Ein Hochbeet weist im Gegensatz zu einem gewöhnlichen ebenerdig angelegten Beet gleich mehrere Pluspunkte auf: Durch die Kompostierungsvorgänge, die im Erdreich des Beets ablaufen, entsteht eine gewisse Wärme im Boden. Diese stellt sicher, dass man im Frühjahr bereits bis zu sechs Wochen früher die erste Ernte einfahren kann, während im Herbst noch länger Zeit ist, Tomaten, Salat oder anderes Gemüse einzubringen. Die Grünabfälle und der Holzschnitt, die im Lauf des Jahres im Garten anfallen, bilden dabei die Basis für neue Erde, die wiederum den Pflanzen im Beet zugutekommt. Diese Kombination aus gutem, nährstoffreichem Boden und häufiger Ernte sorgt dafür, dass man sich immer wieder auf qualitativ hochwertige Erträge freuen kann.

Dekorativ und nützlich in einem

Ein Hochbeet aus Holz macht aber nicht nur beim Gärtnern Freude, sondern stellt auch ein attraktives Gestaltungselement auf der Terrasse oder im Garten dar. Einzelne Gartenabschnitte können damit einfach, aber nachhaltig gestaltet werden. Die üppige Bepflanzung tut das Ihre dazu, um zu einem Hingucker zu werden. Kleine Hochbeete lassen sich zu diesem Zweck auch sehr gut dort einsetzen, wo man nicht sofort an ein Hochbeet denkt: Auf dem Balkon. Gerade kleinwüchsige Pflanzen, Tomaten oder Salat lassen sich auch dort ziehen – und werten gleichzeitig den Balkon auf.

Welches Holz?

Obwohl auf dem Markt sehr unterschiedliche Nutzhölzer erhältlich sind, eignet sich für ein Hochbeet aus Holz eigentlich nur eine Sorte: Lärchenholz. Das Holz der Lärche bietet das beste Preis-/Leistungsverhältnis im Verhältnis zu anderen Sorten. Eichenholz beispielsweise ist zwar robuster, aber auch teurer in der Anschaffung. Fichtenholz ist günstig, allerdings nicht sehr witterungsbeständig. Lärchenholz dagegen ist robust, langlebig und lässt sich leicht verarbeiten. Wichtig ist auch, dass das Holz unbehandelt sein sollte. Behandeltes Holz kann die Inhaltsstoffe der Imprägnierung an die Erde des Hochbeets abgeben, die von dort in die Lebensmittel übergehen. Im Sinne der Umweltverträglichkeit ist also darauf zu achten, auch bei Bausatz-Hochbeeten auf imprägnierte Holzteile zu verzichten.

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