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Das Hochbeet im Winter: Jetzt ist Planungszeit für die nächste Saison

Von dem großen Nährstoffangebot und den guten Wachstumsbedingungen im Hochbeet-Bausatz profitiert vor allem Gemüse, das bis in den Winter hinein kultiviert werden kann. Chinakohl und Endivien sollten zwar spätestens im November abgeerntet werden, doch Wirsing, Grünkohl, Lauch und Rosenkohl können noch bis in den Januar hinein geerntet werden. Auch Spinat, Feldsalat, Pastinaken und Winterportulak können bis zur Ernte im Januar stehen bleiben. Petersilie sollte man noch vor dem ersten strengen Frost ernten, man kann sie fein geschnitten und in Eiswürfelschalen mit Wasser eingefroren zum späteren Gebrauch konservieren. Um noch auf dem Beet befindliches Gemüse vor allzu starken Nachtfrösten zu schützen, sollte eine leichte Decke aus Laub, Fichtenreisig oder ein Vlies aufgebracht werden. Eine Folie ist bei Gemüsekulturen nicht zu empfehlen, da sie die Entstehung von Grauschimmel oder anderen Pilzkrankheiten begünstigt.

Gepflanzten Knoblauch und andere Zwiebeln und Knollen, die sich dicht unter der Erdoberfläche befinden, kann man mit einer schützenden Laubschicht bedecken, die man durch ein wenig Kompost beschwert und davor schützt, vom Wind weggeweht zu werden. Wurzelgemüse wie Möhren, Knollensellerie und Rote Bete holt man im Dezember aus dem Boden. Die Ernte sollte bei trockener und frostfreier Witterung erfolgen, wobei darauf zu achten ist, nur gesundes Gemüse ins Winterquartier einzulagern.

Der Winter ist die beste Zeit, um sich Gedanken um die nächste Gartensaison zu machen und einen Anbauplan für das Hochbeet zu erstellen. Die Arbeit im kommenden Frühjahr wird durch die rechtzeitige Festlegung, was wo angebaut werden soll, erleichtert. Die Mischkultur hat sich seit Jahrhunderten bewährt, da einige Pflanzen sich in Kombination miteinander gegenseitig Nährstoffe zur Verfügung stellen oder die Schädlinge der jeweils anderen Art vertreiben. Andererseits passen einige Arten nicht zueinander und beeinträchtigen sich gegenseitig negativ im Wachstum.

Bewährte Kombinationen werden im Folgenden aufgeführt. Salat, Kohlrabi, Radieschen und Kresse können ab März ins Beet gepflanzt werden. Da sie alle schnell wachsen, ist bald wieder Platz im Beet für neue Pflanzungen.

Salat verträgt sich gut mit Kräutern, die auch in der Küche zu ihm passen: Schnittlauch, Kerbel, Dill und Borretsch. Außerdem kann man Lauchzwiebel, Pimpinelle und Portulak zusammen mit Salat anbauen – im Gegensatz zu Petersilie, die man nicht mit Salat kombinieren sollte.

Die klassische Mischkultur wird von Möhren und Lauch oder Zwiebeln gebildet. Lauch und Zwiebeln vertreiben die Möhrenfliege, während Möhren die Zwiebelfliege in die Flucht treiben.

Bohnenkraut ist ein guter Partner für Buschbohnen, da es die schwarze Bohnenlaus abwehrt. Und in der Küche sind beide ohnehin ein perfektes Team.

Kartoffeln, die auf dem Hochbeet angebaut werden, umfasst man mit einer Randbepflanzung aus Kümmel und Kapuzinerkresse. Kümmel beeinflusst den Geschmack der Kartoffeln positiv, während Kapuzinerkresse ihr Wachstum fördert.

Erdbeeren gedeihen gut, wenn Schnittlauch oder Knoblauch in ihrer Nähe wächst, da er vorbeugend gegen Pilzerkrankungen wirkt.

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