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Tomaten im Hochbeet anbauen

Tomaten sind äußerst schmackhaft und liefern wertvolle Vitamine und Mineralien. Gründe genug, sie im eigenen Garten selbst heran zu ziehen. Wer Tomaten kultivieren möchte, zieht sie sich am besten aus Samen auf der Fensterbank oder im Frühbeet heran und pflanzt sie nach den Eisheiligen ins Beet aus.

Da Tomaten Starkzehrer sind und viele Nährstoffe für ihr Wachstum benötigen, ist ein im Herbst des Vorjahres gefülltes Hochbeet der ideale Standort für sie. Tomaten benötigen einen warmen und sonnigen Platz und lockeren Boden – lauter Eigenschaften, die kein anderes Beet so gut erfüllen kann wie das Hochbeet. Wer Tomaten auf einem „normalen“ Hochbeet mit einer Höhe von etwa 80 Zentimetern kultivieren möchte, sollte allerdings Strauchtomaten wählen, damit die Pflege der Pflanzen und die Ernte der Früchte auch ohne Leiter möglich sind.

Strauchtomaten sind im Allgemeinen weniger empfindlich als Stabtomaten, sie erkranken nicht so oft an Braun- und Krautfäule. Dafür sind ihre Erträge allerdings auch geringer. Bei Strauchtomaten muss ein genügend großer Pflanzabstand eingehalten werden, der mindestens 60 Zentimeter zwischen den Pflanzen beträgt, so dass die Pflanzen nach Regengüssen gut abtrocknen können. Man achtet darauf, nicht auf Stängel und Blätter zu gießen. Blüten, die sich nach Mitte August bilden, entfernt man, da die Früchte sich in unseren Breitengraden ansonsten nicht mehr rechtzeitig entwickeln. Auf diese Weise wird die Pflanzenkraft für die schon angesetzten Früchte genutzt. Strauchtomaten müssen nicht gekappt werden, da sie von alleine aufhören zu wachsen.

Für die Anzucht von Stabtomaten gibt es spezielle vorgefertigte Tomaten-Hochbeete, welche die Vorteile des Hochbeets mit einer niedrigeren Höhe verbinden. Dabei handelt es sich um spezielle Kästen, die etwa 30 bis 40 Zentimeter hoch sind und über einen Aufsatz und ein Dach verfügen, und die den Ansprüchen der Tomatenpflanzen auf ideale Weise gerecht werden. Der offene Boden ermöglicht eine Füllung des Kastens mit verrottbarem Material und das Einwandern von Bodenlebewesen, welche den eingefüllten Kompost in Nährstoffe für die Pflanzen umwandeln. Das aufgesetzte Gewächszelt schützt die Tomatenpflanzen, die gegen Zugluft empfindlich sind, vor Wind. Das Dach, das zur Belüftung geöffnet werden kann, ist ein wirksamer Regenschutz.

Stabtomaten benötigen eine Stützhilfe, entweder in Form von Bambusstäben, an die man die Pflanzen anbindet oder als Spiralen aus Metall, in die die Pflanzen hinein wachsen können. Die meisten Sorten bilden Seitentriebe, die laufend „ausgegeizt“ werden müssen. Bei Tomaten ist eine regelmäßige Wässerung sehr wichtig, da die Schalen der Früchte sonst leicht platzen. Die guten Wachstumsbedingungen in einem Hochbeet garantieren gesunde Pflanzen und eine reiche Tomatenernte.

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