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Perfekt für den Garten: Zäune aus Lärchenholz

Lärche findet heutzutage sehr häufig Verwendung als Gartenholz, da es stabil und widerstandsfähig ist. Die Haltbarkeit und die schöne Maserung des Holzes sorgen darüber hinaus dafür, dass das Holz sich einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut. Der hohe Harzanteil verleiht dem Holz eine natürliche Witterungsbeständigkeit und stellt sicher, dass man insgesamt weniger Imprägnierungsmittel braucht als bei anderen Hölzern. Aus diesem Grund wird Lärche gerne für Terrassendielen und andere Gartenutensilien eingesetzt, Zäune aus Lärchenholz sind aber auch keine Seltenheit mehr. Die rötlich gelbe Farbe des Holzes gibt dem Zaun ein hochwertiges und einzigartiges Aussehen und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

Unterschiedliche Zauntypen

Gartenzaun ist nicht gleich Gartenzaun. Weltweit sind im Lauf der Zeit sehr unterschiedliche Zaunformen entstanden, die das Gesamtbild von einzelnen Kulturlandschaften zum Teil maßgeblich mitgeprägt haben. Die Idee, das eigene Grundstück zu umzäunen, stammt ursprünglich aus England, während in anderen Ländern Trockenmauern, Hecken oder Wassergräben verwendet wurden. Zu den ältesten Zauntypen im Alpenraum zählen Flecht- und Staketenzäune, die man gelegentlich auch heute noch bei traditionellen Bauernhäusern findet. Diese Zäune dienten dazu, Nutztiere zu halten und diese vor Räubern zu schützen. Schon damals waren die bevorzugten Materialien für diese Zäune entweder Lärchenholz oder Fichtenholz.

Latten-, Palisaden- oder Bohlenzaun?

Heute gibt es sehr viele unterschiedliche Typen von Holzzäunen. Lattenzäune, Jägerzäune, Bohlenzäune oder Palisadenzäune sind nur ein paar Beispiele dafür, dass es für die Gestaltung des eigenen Gartenzauns sehr viele Möglichkeiten gibt. Die Latten können dabei entweder senkrecht, quer oder schräg an den Pfosten angebracht werden. Für welche Form man sich letztendlich entscheidet, hängt davon ab, wie viel Platz der Zaun selbst braucht und welchem Zauntyp man den Vorzug gibt. Für jedes Zaunsystem sind außerdem passende Eckpfosten, Holztüren bzw. -tore erhältlich. Ein einheitliches Äußeres zu gestalten, fällt mit dem passenden Material aus diesem Grund nicht schwer.

Zäune aus Lärchenholz richtig pflegen

Entscheidet man sich für seine Holzzäune für Lärchenholz, ist zu überlegen, ob man das Holz gezielt grau werden lassen möchte oder nicht. Mit entsprechender Holzfarbe kann man diesen Prozess unterstützen und dafür sorgen, dass der Zaun einheitlich grau wird. Wer lieber die Originalfarbe behalten möchte, sollte von Anfang an auf entsprechenden Holzschutz setzen, der die Vergrauung unterbindet. Holzöle sind dafür die beste Lösung, da sie wasserabweisend wirken und eine relativ kurze Einwirkzeit haben. Diese Behandlung sollte etwa alle zwei Jahre wiederholt werden, damit das Holz seine ursprüngliche Farbe behält und die Haltbarkeit des Zauns verlängert wird.

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